Unsere Geschichte
Seit 1951 schaffen wir leistbaren Wohnraum
Seit 1951 steht die GHS für leistbares, sicheres und qualitätsvolles Wohnen. Aus einer starken Siedlerbewegung heraus entstanden, entwickelte sich die Gemeinnützige Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes reg. Gen.m.b.H. zu einem verlässlichen gemeinnützigen Wohnbauträger mit regionaler Verantwortung.
Bis heute stehen dabei Verlässlichkeit, Gemeinnützigkeit und regionale Verantwortung im Mittelpunkt unseres Handelns.
Die Anfänge
Die Gründung erfolgte am 20. Mai 1951 im Gasthof Bürgerbräu in Innsbruck. Mehr als 70 Siedlergruppen und 21 Wohnbauförderungsgenossenschaften aus allen Teilen Tirols schlossen sich damals zusammen, um gemeinsam Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen.
Noch im Gründungsjahr wurde der GHS die Wohnungsgemeinnützigkeit zuerkannt.
Der erste Obmann, Bürgermeister Johann Sarg aus Axams, brachte den Gründungsgedanken klar auf den Punkt: Jeder Siedler und jede Siedlergruppe sollte in den Vorteil der Gemeinnützigkeit kommen. Dieser soziale Auftrag prägt die Arbeit der GHS bis heute.
Vom Siedlungsbau zum modernen Wohnbau
In den ersten Jahren lag der Schwerpunkt auf Siedlungsprojekten und Eigenheimen. Schon bald folgten mehrgeschossige Wohnanlagen. Ein sichtbares Zeichen dieser frühen Entwicklung war das Wohnhochhaus in der Blasius Hueber Straße in Innsbruck, das damals als moderner und mutiger Schritt im Wohnbau galt.
Mit den Jahren wuchs nicht nur die Zahl der Projekte, sondern auch die Vielfalt der Aufgaben. Neben Wohnungen entstanden ergänzende Einrichtungen wie Geschäftslokale, Heime, Schulen, Postämter und Feuerwehrhäuser. Damit leistete die GHS weit über den klassischen Wohnbau hinaus einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Gemeinden.
Heute konzentriert sich die GHS auf Projekte in Tirol, Salzburg und Kärnten.
1951Gründung der GHS |
6.500+errichtete Wohnungen |
350+realisierte Wohnanlagen |
100+Gemeinden mit Projekten |
In mehr als 75 Jahren wurde viel bewegt. Die GHS hat mehr als 6.500 Wohnungen errichtet, mehr als 350 Wohnanlagen realisiert und Projekte in mehr als 100 Gemeinden umgesetzt. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie stark die GHS mit den Regionen verbunden ist.
Wichtige Meilensteine
1951
Gründung der Genossenschaft
Gründung der Gemeinnützigen Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes in Innsbruck.
1951
Zuerkennung der Wohnungsgemeinnützigkeit
Bereits im Gründungsjahr wurde der GHS die Wohnungsgemeinnützigkeit zuerkannt.
1957
Erstes Wohnhochhaus
Mit dem Wohnhochhaus in der Blasius Hueber Straße setzte die GHS ein frühes Zeichen für modernen Wohnbau.
1960er bis 1990er Jahre
Wachstum in den Regionen
Ausweitung der Bautätigkeit auf Tirol, Salzburg, Kärnten, Niederösterreich und Wien.
ab den 1990er Jahren
Konzentration auf das Kerngebiet
Fokussierung der Verwaltung auf Tirol, Salzburg und Kärnten.
Bautätigkeit mit Schwerpunkt im Bundesland Tirol.
2008
Bezug der neuen Büroräumlichkeiten in der Ing. Etzel Straße 11
Übersiedlung in modern ausgestattete Büroräumlichkeiten. Der bisherige Standort am Innrain wurde wieder zu Wohnraum umgebaut.
2014
Eröffnung der Zweigstelle Lienz
Ausbau der regionalen Präsenz in Osttirol mit eigener Zweigstelle in Lienz.
2024
Neue Projekte in Kärnten
Errichtung eines Wohnprojektes mit 24 Wohnungen in Dellach im Drautal.
Heute
Mehr als 6.500 Wohnungen
Mehr als 6.500 Wohnungen, über 350 Wohnanlagen und Projekte in mehr als 100 Gemeinden.
Leistbares Wohnen für Generationen
Schon früh setzte die GHS auf Modelle, die jungen Familien und wirtschaftlich schwächer gestellten Menschen den Zugang zu Wohnraum erleichterten. Eigentumswohnungen, Mietwohnungen und Mietwohnungen mit Kaufoption wurden zu wichtigen Bestandteilen des Angebotes.
Dieses Ziel ist bis heute unverändert: Wohnraum soll nicht nur gebaut, sondern langfristig leistbar, gut verwaltet und nachhaltig gesichert werden. Die GHS versteht Wohnen als grundlegenden Bestandteil von Lebensqualität.
Stark in den Regionen verwurzelt
Die Geschichte der GHS ist eng mit den Gemeinden verbunden. Viele Projekte entstehen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit kommunalen Entscheidungsträgern. Vor jedem Bauvorhaben stehen der tatsächliche Bedarf, die Lage, die Wohnungsgrößen und die Bedürfnisse der künftigen Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt.
So entstehen Wohnanlagen, die sich gut in ihre Umgebung einfügen und langfristig einen Mehrwert für die jeweilige Gemeinde schaffen. Heute konzentriert sich die Tätigkeit der GHS vor allem auf Tirol, Salzburg und Kärnten.
Unser Auftrag bleibt
Die GHS hat sich über Jahrzehnte weiterentwickelt und ist ihrem Kern treu geblieben. Leistbares Wohnen, Verlässlichkeit, Qualität, Nachhaltigkeit und ein persönliches Miteinander stehen weiterhin im Mittelpunkt.
Mit Erfahrung, Kompetenz und regionaler Verantwortung arbeitet die GHS auch in Zukunft daran, Wohnraum zu schaffen, der Menschen ein Zuhause gibt.